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Rückblick
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Bunt und stimmungsvoll - die erste Open Stage im Land-Art |
Eigentlich war überhaupt nicht vorauszusehen, wie sich die erste Offene Bühne im Land-Art gestaltet. Aber am Ende waren sich alle Beteiligten einig, das wiederholen wir!
Ein bunter Strauß der verschiedensten Musikrichtungen, von Volkslied bis Jazz, von Rock`n Roll bis Blues, vom deutschen Chanson bis Peter, Paul & Mary begeisterte am Freitagabend nicht nur die anwesende Musikerschar.
"Die Schipper" brachten zunächst vielstimmig die norddeutsche Mundart ins Spiel, bevor mit 24 Strings ein völlig anderes Genre das Zepter übernahm. Hier entsteht offensichtlich etwas ganz Großes. Maria Nissen, die erst 19jährige, mal schön, mal verrucht rauchig, und immer zum Verlieben, Marias Stimme bleibt dabei immer im Vordergrund. Ihre Wurzel ist Nordfriesland, zu deren bester Band sie beim Wittbeker Band Contest gekürt wurden.
Niels, Quebec Kanadier mit deutschen Wurzeln, kommt auf die Bühne. Excellentes Gitarrenspiel mit anfangs noch leiser, schüchterner Stimme.
Das ändert sich allerdings schnell. Mit zunehmender Sicherheit und Akzeptanz der Mitmusiker und des Publikums geht`s plötzlich los: " Blue Suede Shoes", Rock`n Roll vom Feinsten.
"A Whiter Shade Of Pale", Gesine am Saxophon und Christa, eigentlich klassisch ausgebildet am Klavier, lassen es ruhig werden, Zuhören ist angesagt.
Nicht sehr lange, denn dann kommt Klaus Esenwein mit seiner Crew. "Country Roads", "Streets Of London" oder "Leaving On A Jetplane", begeistert singt der ganze Saal mit. Als sich irgendwann noch die Gastgeber Verena Balve am Akkordeon und Hajo Ebertz dazu gesellen, hält es auch die anderen Musiker nicht mehr auf ihren Plätzen - eine zünftige Session ist im Gange. Da kommt dann der Folker mit seiner Harp dazu, die Pianistin an den Congas, und natürlich ein paar Gitarren.
Broder Petersen kommt spät, aber mit Macht. "Hippiemusik" hat er als Genre angegeben und das stimmt auch irgendwie. "Freedom", der Richie Havens Kracher aus Woodstock Zeiten oder Besinnliches wie "Stairway To Heaven". Und dann völlig überraschend ein Dudelsack. Piet und Stefan von Outfield-Westwood intonieren "Highland Cathetral".
Im Fazit ist man sich einig: Die Open Stage Night verbindet, Jung und Alt, Musiker und Fans. Sie ist Unterhaltung auf hohem Niveau verbunden mit einem Riesenspassfaktor.
"Das machen wir nun jeden Monat, in der Regel an jedem 3. Freitag im Monat.", eine Ankündigung der Land-Art Wirtin, die mit Beifall begrüßt wird.
Der Abend wollte kein Ende nehmen, und so ging die bunte Session bis tief in die Nacht…
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1. NOSPA-Strassenmusikerfestival im Land-Art |
Ein Riesenerfolg war das 1. NOSPA-Strassenmusikerfestival im Land-Art.
Vier völlig unterschiedliche Musikrichtungen wurden repräsentiert von
- Ingo Haak, mit schönen Neill Young Balladen und interessanten Eigenkompositionen,
- Bernard Snyder, der imposanten On Man Band, der die begeisterten Zuschauer von derCopacabana träumen ließ,
- Desmond Sheehan, ein echter Dubliner mit wunderschönen Balladen
- und den beiden Youngsters Till Hasbach, virtuos am Akkordeon, und Christian Ahrendt an der Cajon.
Letztlich war sich das Publikumsapplausometer einig ...
Wolfgang Börnsen überreichte den Pokal an die völlig überraschten Hasbach und Ahrend.
Die inzwischen fast schon legendäre Session rundete einen wirklich gelungenen Abend ab.
Lesen Sie auch was die Presse über unser 1. NOSPA-Strassenmusikerfestival im Land-Art geschrieben hat:
Pressebericht (PDF-Datei, ca. 2 MB)
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„Eine tolle Scheune und eine unglaubliche Party…“ |
Klaus & Rosaleen - Six Mile Bridge in einer E Mail
Samstag, 28. März, 19.00h, es geht los –
Das Pre-Opening des Land –Art.
Die Scheune ist voll. Voll von erwartungsfrohen und gut gelaunten Gästen.
Verena Balve und Hajo Ebertz stellen das Konzept vor, das für den Abend und auch für die Zukunft stimmungsvolle und hochklassige Abende verspricht.
Zu Beginn gleich ein tolles Duo, Bogdan Sczawinski, Piano und Gabriel Köppen, virtuos am Saxophon.
Dann auf der Empore ein Akkordeon, The Days Of Pearly Spencer …
Andreas Neugebauer leitet den Auftritt von Quest ein. Eingängige Rockmusik, die markige Stimme von Matthias Ebertz, handgemacht, zum Mitmachen und Mitsingen, spätestens bei All Right
Now. Die Band hat in dieser Atmosphäre sofort hautnahen Kontakt zum Publikum und läuft zur Hochform auf. Im wahrsten Sinne des Wortes „Time To Wonder“.
Überraschung … Das Land-Art präsentiert seine Hausband – Folkballixx. Ein wunderschönes Duett - Claudia Sokollek und Land–Art Wirt Hajo Ebertz intonieren „My Love is in America“. Dann ist
das Publikum mit dran, es geht hoch her – Drunken Sailor. Hooooorayyyy…
Eine weitere Überraschung, Mo Casal, die Jazzsängerin, bekannt aus der Zusammenarbeit mit Ulla Meinecke, Michy Reincke und Frank Ramond, ist im Publikum. Ein Pianist ist ja da, Bogdan Szawinski.
Spontan der Auftritt, Summertime, Blue Moon. Sessionatmosphäre, als genauso spontan Andreas
Neugebauer mit seinem Akkordeon und Christoph Zmijan am Schlagzeug dazu kommen.
Zum Schluß Craic, Love + Rebellion. Nach ihren erfolgreichen Auftritten in Irland präsentieren Mechthild Hendricks, Hartmut Hirts, Gerhard Neumann, Andreas Neugebauer und Hajo Ebertz Irish Folk aus einem Guss. Gefühlvolle Balladen wie „City Of Chicago“ oder „Green Fields Of France“ wechseln mit krachenden Saufliedern wie der Pogues Klassiker „Sally McLennane“ und fetzigen Jigs und Reels.
Die Scheune brennt endgültig, als Hajo Ebertz zusätzlich alle Musiker des Abends zum großen Finale dazu bittet – Whiskey In The Jar.
Zum Abschluss wird bis in den Morgen noch groß abgetanzt zu bekannten Oldies heißen Disco Rhythmen.
Diesen Abend, da sind sich praktisch alle einig, wird man so schnell nicht vergessen.
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